Freitag, 29. Februar 2008

Dias da Música

Die diesjährigen "Tage der Musik" im CCB stehen unter dem Motto 'Duos, Trios, Quartette und andere gute Begleitungen'. Zwischen dem 18. und 20. April 2008 wird wieder jede Menge guter Musik in Belém zu hören sein.
Das gesamte Programm kann man sich hier runterladen und auch gleich online die Karten kaufen. Ich hab gestern abend Karten für uns gekauft. Ich fand es allerdings sehr unpraktisch, dass man nur max. 6 Karten auf einmal online kaufen kann.

Donnerstag, 28. Februar 2008

Cola zum Frühstück

Der erste Gang eines der polnischen Kollegen nach Betreten des Gebäudes ist der zum Getränkeautomaten, wo er sich eine Dose Cola holt.
Die portugiesischen Kollegen (und ich auch) gehen dagegen zum Kaffeeautomaten und trinken einen Galão (Milchkaffee) oder einen Espresso.

Mittwoch, 27. Februar 2008

Unterwegs

Gestern nach der Arbeit ging es erst mal zum Schwimmen, denn Johannes hat den Kurs gewechselt. Anstatt sonntags geht er jetzt dienstags in den Schwimmkurs. Ich habe in der Zeit das Sportstudio besucht, das sich im gleichen Haus befindet.
Kaum waren wir danach wieder zu Hause machte sich Johannes auf ins Bett und ich wieder auf den Weg, diesmal ins Kino. 'Im Tal von Elah' von Paulo Haggis war der Film meiner Wahl.
Er handelt von einem Vater (gespielt von Tommy Lee Jones), ehemaliger Berufssoldat, der seinen nach einem Irakeinsatz zurückgekehrten und daraufhin spurlos verschwundenen Sohn sucht. Bei seinen Erkundigungen wird er von einer Polizisten (gespielt von Charlize Theron) unterstüzt.
Ein sehr sehenswerter Film.

Dienstag, 26. Februar 2008

Gemein

finde ich, dass ich nicht mit kann, wenn unsere Freunde im März nach Berlin fliegen.
Am Wochenende habe ich im Reiseführer gelesen und festgestellt, dass etliche der Kneipen und Restaurants, die dort aufgeführt sind, auch schon vor etlichen Jahren existierten und ich einige davon recht oft besucht habe. Beim Lesen bekam ich fast Heimweh. Dieses Jahr muss unbedingt ein Berlinaufenthalt drin sein! Mal sehen, wie ich das mit meinen popeligen 22 Urlaubstagen auf die Reihe kriege.

Wochenende gehabt

Wir verbrachten ein schönes Wochenende bei Freunden in Aveiro.
Das Konzert am Freitag auf dem 'Festival para gente sentada' war gelungen.
Als erstes traten "Sean Riley and the Slowriders" aus Coimbra, der "Hauptstadt des Rock'n Roll, wie letztens ein Radiosprecher behauptete auf.
Richtig fetzige Musik haben die gemacht.
Danach kam Terry Lee Hale , ein Texaner, der in Paris wohnt und spielte auf.
Als letztes hörten wir die Amerikanerin Nina Nastasia, die verzweifelt nach der Bar auf der Bühne suchte, die man ihr vesprochen hatte. Immerhin hatte sie neben sich einen Tisch mit einem Schnapsglas voller Whiskey stehen, von dem sie öfter nippte und eine fast volle Flasche noch dazu. Nachdem sie sich nachgeschenkt hatte, reichte sie die Flasche ins Publikum. Die Zuhörer wurden auch zur Mitwirkung gebeten. Nina rief ihre Freundin Christine in Colorado an und bat die im Saal Anwesenden dieser ein Geburtstagsständchen auf portugiesisch zu singen.Dem wurde auch lautstark nachgekommen.
Ein langer und interessanter Abend, gegen 2.00h waren wir wieder im Haus unserer Freunde in Aveiro.
Am nächsten Morgen wurde erst mal ausgeschlafen. Nach einem kleinen Frühstück fuhren wir zum Einkaufen und danach zum Mittagessen, es gab frischen gegrillten Fisch. Am Nachmittag ging Johannes mit den Kinder unserer Freunde zum Bowling und wir machten einen langen Strandspaziergang. Weil es sehr nach Regen aussah nahmen wir die Schirme mit, gebraucht haben wir sie aber nicht.
Abends gab es ein leckeres Essen im Haus unserer Freunde. Es wurde ein Gericht serviert, das ich noch nie gegessen hatte, Spanferkelsuppe, bestehend hauptsächlich aus Brot, Spanferkel und Kohl. Es schmeckte sehr gut.
Die Kinder amüsierten sich mit dem Wii, Johannes tat nach dem vielen "Sport" (Tennis, Baseball, Boxen) der Arm weh ;-)
Am Sonntag wollte Johannes eigentlich helfen ein Chili con Carne zu kochen. Da wir aber erst gegen 11.30h frühstückten und der Wetterbericht starke Regenfälle voraussagte, vertagten wir das Chili auf einen anderen Tag und machten uns auf Richtung Hauptstadt.

Montag, 25. Februar 2008

50 kg

ist die Menge Fisch, die jeder Portugiese pro Jahr konsumiert, schreibt die Tageszeitung Público heute. Die Portugiesen sind damit die Europäer, die am meisten Fisch verzehren.

Freitag, 22. Februar 2008

Festival para Gente Sentada

Heute nachmittag geht es Richtung Norden nach Santa Maria da Feira zum "Festival für sitzende Leute".
Ab 22.00h werden wir uns im 'Cine-Teatro António Lamoso' Nina Nastasia, Terry Lee Hal und Sean Riley and the Slowriders anhören. Morgen werden Richard Hawley, Joe Henry und Norberto Lobo auftreten, aber dafür haben wir keine Karten gekauft.

Phänomen

Überall sieht man sie, im Auto, an der Bushaltestelle, im Sportstudio, beim Überqueren der Strasse, an der Kasse des Supermaktes, ...
Menschen, ob jung oder alt, gross oder klein, dick oder dünn, die an den Fingernägeln knabbern. Es muss ein landestypisches Phänomen sein. So viele Leute mit Fingern im Mund sind mir in Deutschland nie aufgefallen.

Na sowas

Jemand sucht bei google nach "Chinesen essen Kinder" und landet hier. (kopfschüttel)

Donnerstag, 21. Februar 2008

Into the wild

den neuen Film von Sean Penn habe ich mir diese Woche im Kino angeschaut.
Nummerierte Plätze gibt es leider nicht mehr in meinem Lieblingskino. Aber da immer weniger Leute ins Kino gehen, ist dies auch nicht mehr unbedingt notwendig. Nebenbei spart der Kinobetreiber natürlich auch Arbeitsplätze ein.
Ich war schon etwas spät dran. Der Saal war entgegen meiner Erwartungen erstaunlich voll, aber ich konnte noch einen Platz am Korridor erhaschen. Zwar in der zweiten Reihe, aber das beeinträchtigt die Sicht in einem kleinen Kinosaal nicht weiter.
"Into the wild" basiert auf der gleichnamigen Reportage von Jon Krakauer. Der Film erzählt das Leben von Christopher McCandless, einem jungen Mann, der zu einer Odyssee aufbricht, auf der er sich Alex Supertramp nennt und in Alaska verhungert.

Ich fand den Film interessant. Er erzählt aber nicht, dass Chris dem Hungertod hätte entrinnen können, wenn er sich besser auf seinen Alaska-Aufenthalt vorbereitet und zumindest eine Karte mitgenommen hätte. Denn obwohl er die erhoffte Wildnis gefunden hatte, lebte er dort nur 30 Kilometer entfernt von einem Highway. Einige Hütten standen wenige Kilometer entfernt von ihm. Selbst den durch die Schneeschmelze zu einem reissenden Fluss angeschwollenen Bach hätte er überqueren können, denn auf der Karte war eine Art Seilbahn eingezeichnet.

Mittwoch, 20. Februar 2008

Das virtuelle Museum "Aristides Sousa Mendes"

wurde gestern eröffnet.
Dort kann man sich Filme, Fotografien und Dokumente über das Leben des Konsuls von Bordeaux, Aristides Sousa Mendes anschauen. Im Jahre 1940 unterzeichnete er in dem von den Nazis besetzten Frankreich tausende Visa, die den Flüchtlingen erlaubten das Hitlerregime zu verlassen. Von Oliveira Salazar entlassen, weil er sich den Anweisungen widersetzt und Portugal "entehrt" hatte, starb er verarmt im Jahre 1954.
Das virtuelle Museum entstand nach einer Initiative der ‘Direcção-Geral das Artes’. Es ist unterteilt in drei virtuelle Galerien. Die erste gibt Informationen über den zweiten Weltkrieg, die zweite über die Flucht vor dem Naziregim, in der dritten Galerie geht es um die die Freiheit, mit Bildern über die Ankunft und Abreise vieler Flüchtlinge. Leider gibt es das Ganze nur auf portugiesisch.

Dienstag, 19. Februar 2008

Parfum

benutzt Johannes seit gestern.
Die Flasche hat er vor längerer Zeit mal geschenkt bekommen, und seitdem steht sie unbenutzt im Badezimmer rum.
Als ich gestern morgen ins Badezimmer kam, war er gerade beim Ansprühen. Ich bat ihn aber das Parfüm nächstens nur noch nach dem Frühstück aufzutragen. Der Kaffeeduft soll nicht von einer Parfumwolke überlagert werden.
Er hat sich heute daran gehalten.

Unter Wasser

Wie es gestern in und um Lissabon aussah kann man sich hier anschauen.

Montag, 18. Februar 2008

Hurra, hurra die Schule

steht unter Wasser!
So ähnlich müssen heute morgen wohl viele Schüler gerufen haben, als sie erfuhren, dass der Unterricht ausfällt.
Kaum war ich endlich auf Arbeit angekommen bekam ich einen Anruf einer anderen Mutter, dass ich Johannes von der Schule abholen solle. Ein Anruf im Schülersekretariat klärte die Sache dann. Der Unterricht ist ausgefallen, aber die Kinder können in der Schule bleiben und sind unter Aufsicht. Kurz darauf rief Johannes selber an, und ich versprach ihn am frühen Nachmittag abzuholen. Das wird ein kurzer Arbeitstag heute.

Endlich angekommen

bin ich auf Arbeit, und zwar kurz vor 11h. Normalerweise komme ich gegen 8.20h an.
Aber heute ist kein normaler Tag. Schon in den frühen Morgenstunden hat es geregnet, oder besser gesagt geradezu geschüttet. Dementsprechend waren die Strassen der Hauptstadt überschwemmt, viele Tunnel standen unter Wasser, Strassen waren gesperrt. Etliche Autos blieben im Wasser stecken und wurden stehen gelassen. Im Radio haben sie von einem Mann in Anzug und Krawatte erzählt, dessen Auto auch stecken geblieben ist. Als er aussteigen wollte stand er bis zur Hüfte im Wasser.
Auf meinem Weg wurde ich zwei Mal umgeleitet und musste entegegen dem normalen Verkehr die Ausfahrt als Einfahrt benutzten, weil wir nicht weiterfahren durften, da die Strasse im weiteren Verlauf überschwemmt war. Leider hatte ich keine Kamera dabei, um um dieses ganze Durcheinander zu fotografieren.

Freitag, 15. Februar 2008

Valentin

Gestern abend geben 20.00h war ich noch schnell einkaufen. Am Eingang des Supermarktes ist ein Blumenladen, und ich wunderte mich über die vielen dort anstehenden Männer, aber nur so lange bis mir einfiel, dass doch "Dia dos Namorados" war. Als ich dann auf dem Heimweg noch schnell durchs Shopping Center spazierte, sah es beim dortigen Blumenladen nicht anders aus. Ausserdem fielen mir jede Menge Männer auf, die mit Blumensträussen rumliefen, ein normalerweise eher ungewöhnliches Bild in der Hauptstadt.
Ich bekam keine Blumen, aber mein Abendessen serviert.

200 Dinge

...die man getan haben sollte?

Diesen Test bekam ich gerade von einer Bekannten.

Ich kam auf 68.
Bei einigen Dingen war ich aber froh, dass ich sie nicht ankreuzen brauchte.

Donnerstag, 14. Februar 2008

Fotos

vom Wochenende an der Algarve.


blühende Mandelbäume


Nach dem Mittagessen in der Nähe von Portimão


die Küste


einer der schönsten Strände ist


Praia Marinha

Sweeney Todd

"Der Teuflische Barbier aus der Fleet Street" habe ich mir gestern im Kino angeschaut.
Johannes, der seit "Corpse Bride – Hochzeit mit einer Leiche" ein grosser Fan von Tim Burton ist, und nachdem er "Pirates of the Caribbean – Fluch der Karibik" gesehen hat auch von Johnny Depp begeistert ist, wollte natürlich mitkommen. Vor Wochen hatte er ein Filmplakat mit der Vorankündigung gesehen, und seitdem fragte er immer wieder, wann der Film endlich gezeigt würde.
In der Tageszeitung wurde der Film ab 12 Jahren angekündigt, und so versprach ich ihn mitzunehmen. Ein Gang zur Kinokasse lehrte uns aber etwas Anderes, der Film ist ab 16 und somit musste Johannes zu Hause bleiben.
Ich fand den Film sehr gut, Johnny Depp spielt Sweeney Todd, dass es eine Freude ist ihm dabei zuzusehen. Aber auch die in ihn verliebte Mrs. Lovett, gespielt von Helena Bonham Carter, ist herrlich anzusehen. Die Szene, in der sie ihm ihre gemeinsame Zukunft am Meer ausmalt ist sehr schön gemacht.
Szenebilder und Kostümdesign sind einfach toll. Der Film ist aber vielleicht nicht geeignet für zarte Gemüter, es fliesst teilweise sehr viel rote Farbe über die Leinwand, schon der Regen am Anfang hat rote Tropfen.

Mittwoch, 13. Februar 2008

Dia dos Namorados

oder auch Valentinstag ist ja bekanntlich morgen. Hier kann man dieses Ereignis kaum verpassen. Die Shoppingcenter haben schon am Eingang mit Herzen dekoriert und in vielen Geschäften gibt es Valentinstagsangebote, die Restaurants laden zu romantischen Abendessen ein.
Über einen Liebesbeweis, wie er früher in Portugal üblich war, kann man hier Interessantes nachlesen.

Dienstag, 12. Februar 2008

Die Zauberflöte

von Mozart in einer Version für Kinder wird im Theater São Carlos in Lissabon zu sehen sein. Inszeniert wurde die Oper von Eike Ecker, Bühnenbild und
Kostüme stammen von Kerstin Faber. Cesário Costa dirigiert das Orquestra Sinfónica Portuguesa. Mário João Alves singt den Part des Tamino, Sara Braga Simões die Pamina, Jorge Martins den Papageno und Raquel Alão die Königin der Nacht.
Aufführungen für Schulen gibt es am 27. Februar, 3. März und und 20.Mai, “Matinées família” finden am 29. Februar, 2. März und 24. Mai statt.

Montag, 11. Februar 2008

So richtig lecker chinesisch essen

waren wir am Wochenende.
Den Restauranttipp bekamen wir von einer Bekannten, die früher mal in Macau gewohnt hat. In Lissabon sind sie und ihre ebenfalls aus Macau stammenden Freunde immer auf der Suche nach authentischen China-Restaurants. Unter den Gästen waren dann auch viele Chinesen.
Wir hatten einen runden Tisch für sieben Personen reserviert (4 Erwachsene und 3 Kinder). Nachdem Johannes meinte, dass er mit Stäbchen isst, wollten dies die anderen Kinder natürlich auch machen. Wir Erwachsenen versuchten uns ebenfalls an dem asiatischen "Besteck".
Die Auswahl an Dim Sum
war sehr gross und das Aussuchen fiel uns gar nicht leicht. Sehr lecker schmeckte es uns, sogar die Kinder waren nach anfänglichem Zögern begeistert.
Als Hauptspeisen hatten wir Peking-Ente, Hummer mit Gemüse und Ingwer, Garnelen mit Knoblauch und Glasnudeln und (für die Kinder) Hähnchen. Der Hummer war mit den Stäbchen nicht zu bewältigen, da mussten wir halt die Finger nehmen. Selbst der Reis Chau Chau, den ich normalerweise nicht besonders mag, schmeckte hervorragend!
Auch als Nachtisch gab es mehr als die übliche fritierte oder karamelisierte Banane. Ich hatte süss gefüllte Reisbällchen, mal was ganz anderes.
Das Restaurant heisst Grande Palácio Restaurante Hong-Kong und befindet sich in einer Seitenstrasse der Almirante Reis.
Da werden wir noch öfter hingehen.

Freitag, 8. Februar 2008

Hello, I know you

You are German.
So wurde ich letztens bei meinem Rundenlauf von einem Mann unterbrochen.
Ich habe ihn verständnislos angeschaut, aber er machte gleich weiter mit den Worten:
"We met the other day."
Nun erinnerte ich mich, es war der Mann, der letztens mal nach der Uhrzeit gefragt hatte.
Er fing dann auch gleich an Fragen zu stellen, die ich aber nur kurz angebunden beantwortete. Als er dann noch vorschlug, dass wir zusammen weitergehen könnten, erteilte ich ihm aber eine Abfuhr.
Ich hoffe, er hält mich nicht wieder auf beim Runden drehen.

Donnerstag, 7. Februar 2008

Prima geklappt

hat der Umzug innerhalb der Firma.
Als ich gestern auf Arbeit ankam standen alle meine Sachen am neuen Platz, Computer und Telefon waren angeschlossen und funktionierten. Ich musste nur noch meine drei Kisten ausräumen, dann konnte ich mit der normalen Arbeit beginnen.
Mein Ausblick ist nicht mehr ganz so schön wie vorher, ich sitze etwas weiter vom Fenster weg, auch ist die Sicht etwas verstellt. Aber immerhin sehe ich wenn ich den Kopf etwas nach rechts drehe Bäume, Himmel und einige Häuserdächer. Somit habe ich es besser erwischt als meine 'alten' Kollegen. Die sitzen erstens weiter weg von den Fenstern und haben sie ausserdem noch im Rücken.
Was mich allerdings ein bisschen stört ist das Geräusch der Klimanlage, aber das ist überall gleich.

Mittwoch, 6. Februar 2008

Tolle Tage

hatten wir an der Algarve. Das Wetter war zwar am Sonntag nicht all zu toll, ab und zu regnete es, aber Montag und Dienstag schien die Sonne und es war angenehm warm. Überall standen die Mandelbäume in voller Blüte, und wenn ein bisschen Wind aufkam "schneite" es weisse Blüten. Schade, dass wir die Badesachen nicht dabei hatten, sonst hätten wir das erste Mal für 2008 ins Wasser gehen können. Mit dem gebuchten Hotel hatten wir wirklich ein sehr gutes Schnäppchen gemacht. Da die Hotelzimmer gerade frisch möbliert wurden, durften wir in einer Villa wohnen. So hatten wir zwei Schlafzimmer, Wohnzimmer, Küche und drei Bäder zur Verfügung, dazu Balkon und Terrasse. Das Wohnzimmer hat einen Kamin, den wir abends anzündeten. Das Abendessen im Hotel (im Preis war Halbpension inbegriffen) wurde täglich in fünf Gängen serviert und bestand aus Suppe, Vorspeise, Fisch, Fleisch und Nachtisch. Das Ergebnis des leckeren Essens zeigte sich allerdings heute morgen auf der Waage. Viele Bilder habe ich gemacht, ein paar werde ich demnächst hier zeigen.

Freitag, 1. Februar 2008

Der Umzug

nimmt Formen an. Seit Tagen riecht es hier nach Karton und man hört das Abziehen von Klebestreifen. Meine Kisten sind alle gepackt. Jetzt muss ich nur noch einen Zettel mit Namen und neuem Ort an alle Kisten, Schränke etc. kleben. Kurz vor Feierabend wird der Computer abgeschaltet. Ich hoffe, dass ich am Mittwoch alles an meinem neuen Platz vorfinden werde.

Karneval

steht vor der Tür, und damit ein langes Wochenende.
Am Dienstag ist hier Feiertag und am Montag habe ich Urlaub. Leider sind schon Wolken aufgezogen, und es sieht nach Regen aus. Vielleicht sollten wir Richtung Algarve fahren, da scheint (noch) die Sonne.